Darmspülung

Wenn wir das Tabu und gehemmte Verhältnis zu unserem Körper überwinden, wie das bei jüngeren Generationen der Fall ist, dann sieht man auch den Begriff “Darmspülung” nicht als peinlich an, sondern man erfährt, was für ein Segen eine solche Handhabung ist. Ärzte haben anlässlich eines Vortrages einen realistisch nachgebildeten Darm gezeigt und die darin vorgefundenen Reststoffe in offenen Worten erklärt. Die Zuhörer waren erschrocken, auf was wir uns einlassen, wenn wir auf eine innere Körperreinigung wie die Colon-Hydro-Therapie verzichten, und nichts anderes ist die Darmspülung. Man kann es nicht erklären, man muss das Gefühl erleben, einige Zeit mit einem entleerten Darm zu leben, das Netz der Abwassenkanalisation für den Körper entleert zu haben. Wer das in Verbindung mit einem Heilfasten unter ärztlicher Aufsicht macht, erhöht die Nachhaltigkeit.
Es gibt viele körperliche Symptome, die eine Darmspülung für angebracht anzeigen. Das sind häufige Ermattung und Schlaffheit, Stuhlverstopfung, Darmwinde, Blähungen, Übergewicht, Nahrungsmittelallergie, schlechte Verdauung, häufige Erkältung, wiederkehrende Kopfschmerzen, vorstehender Bauch, unstillbares Hungergefühl, Hautprobleme, Gefühl von Metallgeschmack im Mund und Hämorrhoiden, um einige zu nennen. Damit wird klar, wie viele Menschen die Darmspülung machen sollten. Die richtige Handhabung durch einen dünnen Schlauch mit einem Druckballon ist nicht schwierig, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Männer tun sich hier schwerer als Frauen.

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Autor: Dampfdusche
Datum: Mittwoch, 20. August 2008 19:18
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